Berichte von ehemaligen Teilnehmern

Joy: „Echt super. Tolle Gastfamilie, tolles College!”

Theresa: “Es war super. Die Gastfamilie hat gut gekocht und die Betreuung im College war toll!“

Sebastian: „War super. Hat mir auf jeden Fall was gebracht und ist eine Erfahrung wert! Auch die Leute in Irland sind unheimlich nett.”

Rückmeldungen aus Irland

 

Ich habe es für eine tolle Möglichkeit empfunden ein Praktikum im Ausland zu machen und gleichzeitig auch noch eine Sprachschule zu besuchen. Denn dadurch ist man in der Praxis, also im Praktikum dazu aufgefordert, sich mit einheimischen zu unterhalten und lernt somit schnell, seine Sprachkenntnisse zu verbessern.

Auf der anderen Seite lernt man jedoch in der Sprachschule allgemeine Dinge über das Land und die Leute und natürlich auch die Sprache, welche man dann wieder im Praktikum anwenden kann. 

Meine Gastfamiliewar sehr nett und gastfreundlich. Das Hotel in dem ich arbeiten durfte war auch sehr gut und die Leute waren nett, haben alles gut erklärt und man konnte bei Fragen immer auf sie zukommen. 

Daher würde ich diese Art von Auslandsaufenthalt auf jeden Fall Jugendlichen in meinem Alter weiterempfehlen. 

Debora, Praktikantin in Hastings, England

 

Mir hat der Aufenthalt auf Malta sehr gut gefallen, da ich sehr viel Zeit hatte, die Insel zu erkunden. Außerdem haben mir die Menschen, mit denen ich während meines Praktikums arbeitete, einiges geben können. Die Behinderten brachten mir eine Herzlichkeit entgegen, wie ich sie noch nie zuvor erfuhr. Ich entdeckte vor allem die Unkompliziertheit bei Menschen und erkannte, dass Behinderte weit aus weniger daran gehindert sind, glücklich zu sein. Das Arbeiten fühlte sich dort, durch die äußerst freundliche Kathleen, sehr familiär an. Allerdings war die Tätigkeit an sich, nämlich der Workshop, eher einseitig und nicht beanspruchend, aber andererseits stand die Betreuung ohnehin im Vordergrund. Mein Arbeitstag endete immer schon um eins, wodurch ich genügend Zeit hatte am Strand zu entspannen, was sehr angenehm war, vor allem beim derzeitigen Wetter. Die Sprache ist durch die Offenheit der Einheimischen kaum eine Barriere. An die heiße Temperatur zu dieser Zeit musste ich mich etwa drei Tage lang gewöhnen, ganz besonders ohne Klimaanlage, was danach aber kein Problem mehr darstellte. Wir Mitteleuropäer müssen uns sowieso an jedes Klima gewöhnen. Es ist auch sehr hilfreich zu wissen, dass man den Busfahrern winken muss, damit sie halten, denn so kann es einem nicht passieren mehrere Busse hintereinander zu verpassen. Leider waren zwei Wochen zu kurz, um Menschen richtig kennen zu lernen. Doch auch wenn die Zeit dafür eigentlich zu kurz war, war sie dennoch sehr intensiv.

Martin, Praktikant auf Malta

 

In den Osterferien bin ich für zwei Wochen nach England geflogen, um dort mein Auslandspraktikum anzutreten. Anfangs war ich sehr aufgeregt, weil ich nicht allzu oft alleine verreise und schon gar nicht in ein Land, in dem eine andere Sprache gesprochen wird.
In England angekommen, wurde ich von einem netten Herrn empfangen, der mich zu meiner Gastfamilie bringen sollte. Die Hinfahrt wurde von „flyOut“ organisiert. Die Fahrt von London-Gatwick nach Hastings dauerte ca. anderthalb Stunden. In dieser Zeit gewann ich meinen ersten Eindruck von England. Er war grandios, er war genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Es hat geregnet, viele Schafe auf den Weiden und viele kleine Cottages am Straßenrand.
Nach dieser wirklich sehenswerten Fahrt, kam ich bei meiner Gastfamilie an. Ich muss zugeben, dass ich zu diesem Zeitpunkt sehr nervös war, weil ich nicht wusste was mich erwartet….
Ich wurde freundlich hinein gebeten, obwohl ich fast zwei Stunden zu früh war und mir wurde gleich eine Tasse Tee angeboten. Ich durfte auch sofort meine bisherigen Englischkenntnisse unter Beweis stellen und eine Konversation in Englisch beginnen. Mir wurde alles gezeigt, im Haus, sowie Hastings und der Weg zu meiner Sprachschule und an meinem ersten Tag auch noch der älteste Pub in Hastings, mit dem Namen „Stag Inn“.
Der nächste Tag war der Tag, an dem ich das erste Mal Sprachunterricht hatte. Ich besuchte halbtags eine Sprachschule, die sich ca. 5 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt befindet. Schüler, die neu auf die Schule kommen, müssen erst einen Test absolvieren, in dem die jeweiligen Englischkenntnisse getestet werden, damit die richtige Kursstufe ermittelt werden kann. Anschließend an diesen schriftlichen Test, wird das mündliche Englisch geprüft, in einer kurzen Konversation. Erst danach wirst du in die passende Kursstufe gebracht. Die Klassen bestehen max. aus 10 Schülern, aus verschiedenen Nationen. In den Pausen kann man in die Cafeteria gehen oder in den Garten, in dem die Möglichkeit besteht, sich gegen einen Lehrer im Tischtennis zu beweisen. Dort trifft man dann auch auf die anderen Sprachschüler aus den anderen Kursstufen. Man sollte nicht zurückhaltend sein, sondern auf die Leute zugehen und mit ihnen reden. Das verbessert zum einen das Englisch und zum anderen gewinnt man vielleicht Freunde fürs Leben.
Nach der Sprachschule habe ich mich dann auf den Weg zu meinem Praktikum gemacht. Die restlich benötigten Informationen habe ich vom Schulleiter der Sprachschule erhalten, der Kontakt mit meinem vorübergehenden Arbeitgeber hatte.
Dort angekommen, wurde mir mein Aufgabenbereich vorgestellt und erklärt, sowie die  Angestellten und der ganze Betrieb. Ich habe mit meinem Arbeitgeber besprochen, was  von mir verlangt wird, welche Arbeitskleidung ich zu tragen habe und wann ich arbeiten soll. Die Arbeitszeiten sind von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und hängen auch von der jeweiligen Jahreszeit ab. Im Sommer ist natürlich mehr los, als über die Osterfeiertage.
Nach meiner Einführung im Hotel bin ich zurück zu meiner Gastfamilie, in der ich mich wirklich wohl gefühlt habe, weil sie dir das Gefühl geben, ein Teil der Familie zu sein.
Am Nachmittag habe ich allerlei Touren unternommen, mit und ohne Sprachschüler und am Wochenende hat meine Gastfamilie mit mir Ausflüge unternommen. In Hastings gibt es einen wunderschönen Aussichtspunkt, auf den man Laufen kann oder auch die Wahl hat, mit einer Seilbahn hochzufahren. Von oben hat man einen sensationellen Ausblick auf das weite blaue Meer und über die Dächer von Hastings. Hastings hat auch gute Zugverbindungen, die man nutzen kann, wenn man z:B  die umliegenden Städte oder Dörfer besichtigen möchte. Die Sprachschule bietet auch Aktivitäten an, bei denen auch die anderen Sprachschüler, sowie ein paar Lehrer mitgehen. Es gibt die Möglichkeit, London, Brighton oder andere schöne Städte oder Dörfer zu besichtigen. Die anfallenden Kosten sind günstiger, im Vergleich zu den Bahnpreisen.  Es gibt auch Aktivitäten, wie Pub - Besuche oder für Sportler, Fußballmatches. Und wer gerne Spanisch spricht, hat jeden Mittwoch die Möglichkeit, sich mit Schülern aus Spanien aber auch Schüler aus anderen Nationen zu unterhalten.

Wenn es irgendwelche Probleme geben sollte, sei es mit der Gastfamilie oder mit Klassenkameraden, stehen die Mitarbeiter der Sprachschule jederzeit zur Verfügung.
Ich kann einen Sprachaufenthalt in einem anderen Land nur empfehlen. Man trifft auf wunderbare Menschen und auf eine völlig fremde Kultur, mit neuen Sitten und Gewohnheiten. Es ist ein wunderbares Gefühl, etwas Neues kennen zu lernen und sich darauf einzulassen ohne jegliche Erwartungen in dieses Land zu reisen, einfach um sich überraschen zu lassen was einen wohl erwarten könnte. Ein Sprachaufenthalt hat so viele Vorteile, die man sich im späteren Leben zu Nutze machen kann. Ich habe in England mit so vielen Menschen Englisch gesprochen, dass es mir hier in Deutschland, in der Schule nichts mehr ausmacht, Englisch zu reden und ich Spaß daran habe, meine neu erworbenen Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Dieser Sprachaufenthalt hat mir die Befangenheit genommen, mich ungezwungen auf Englisch zu unterhalten.
Ich bin froh, dass ich zu diesem Angebot nicht „nein“ gesagt habe, weil ich wahrscheinlich sonst nie die Leute getroffen hätte, die mir heute ziemlich ans Herz gewachsen sind und ich wahrscheinlich nie eine so andere Kultur und ein so Gastfreundliches Land kennengelernt hätte, wenn ich  nicht „ja“ gesagt hätte.
DANKE!!!

P.S. In den zwei Wochen hat fast jeden Tag die Sonne geschienen, also glaubt nicht immer alles, was man über England erzählt. Macht eure eigenen Erfahrungen!

Natascha, Praktikantin in Großbritannien


Zugegeben – gegen „relaxte Ferien“ hätte ich nichts einzuwenden gehabt, doch meine Eltern schlugen mir das Flyout-Praktikum in Irland vor. Und tatsächlich muss ich sagen, dass es ein tolles Erlebnis mit vielen neu gesammelten Erfahrungen war und sich echt gelohnt hat! Nicht nur das Englischlernen in der Sprachschule, sondern auch das Arbeiten im Hotel hat überraschend viel Spaß gemacht.
Klar möchte man in den Ferien nicht unbedingt zur Schule gehen. Allerdings ist der Unterricht dort ganz anders gestaltet. Man bekommt Antworten auf jegliche Fragen, man geht Unverstandenes gemeinsam noch einmal durch, bis es auch der Letzte verstanden hat. Das andauernde Englischreden bereitet schon nach den ersten 2-3 Tagen keine großartigen Probleme mehr, da sowohl die Gastfamilie als auch die Iren im Allgemeinen sehr aufgeschlossen und freundlich sind. Sie fragen nach und helfen ein bisschen, wo es nötig ist. Außerdem ha t man ja noch Hände und Füße . Spätestens als ich meiner Mutter nach fünf Tagen bei einem Telefonat auf Englisch geantwortet habe, war ich „angekommen“.
Ich war 3 Wochen in Dublin bei der Gastfamilie untergebracht. Eine äußerst sympathische Familie, deren eigene Kinder schon erwachsen sind – und die sich abends immer Zeit für ein nettes Gespräch genommen hat. Sie haben ein tolles Haus und bieten gleich mehreren Sprachreisenden Unterkunft an. So lernte ich dort auch supernette Spanier und  Nordkoreaner kennen. Zwar war der zu Fuß zu bewältigende Schulweg ca.2,5 km lang , doch für die Faulen gibt es eine direkte Busverbindung (der Fußweg lohnt sich aber ).
Dublin als Stadt ist echt sehenswert und wenn man sich nicht nur Zeit zum „Shoppen“ nimmt, kann man innerhalb einiger Tage alles zu Fuß besichtigen. Cool sind zum Beispiel die Viking Splash Tour oder eine Walking Tour durch Dublin. Auch das Gefängnis, die Guinness-Fabrik oder die Jameson-Whiskeybrennerei  dürfen nicht fehlen. Und Gaelic Football oder Hurling-Matches  im Croke Park sind echt ein Erlebnis! Und noch ein kleiner Tipp: Es gibt überall Rabatt-Gutscheine und Gutscheinhefte. MITNEHMEN! Spart viel Geld.
Die Arbeit im Hotel war recht anstrengend, aber interessant. Mittlerweile könnte ich mich als Kellner durchschlagen. Der Kundenkontakt zu den Gästen war erlebnisreich – insbesondere Bestellungen auf Gälisch habe ich teilweise in Lautschrift aufgenommen und nicht nur meine Kollegen damit zum Lachen gebracht. Aber mein Schulenglisch hat ansonsten immer gereicht!
An den Wochenenden hat man genügend Zeit, um einige Tagesausflüge zu unternehmen.
Wer sich nicht sicher ist, ob er das alles so alleine hinbekommt, braucht keine Bedenken haben. Man muss kein Eventplaner sein. Es gibt überall Stadtpläne und Notfallnummern. Tourist-Infos bieten interessante Bustouren an – ich war beispielsweise in Glendalough und Connemara an den Cliffs of Moher – unbedingt sehenswert!
Noch ein paar praktische Tipps: Vom Flughafen aus nimmt man den nicht zu übersehenden blauen Air Coach Bus und dann wartet schon die Gastfamilie an der Haltestelle. Für 3 Wochen hatte ich 400 € dabei und bin gut (zwar manchmal Süßigkeiten-fastend) zu Recht gekommen – allerdings war ich ausschließlich zu Fuß unterwegs und habe an meiner Praktikumsstelle im Hotel ein Mittagessen bekommen.

Als Fazit: Ich würde Dublin nicht noch einmal machen - da ich alle wichtigen Stellen und Plätze gesehen habe und Flyout ja auch noch Malta im Angebot hat  . Nee, im Ernst: War echt toll!  
Also, auf geht’s und Buchen!
P.S.: Da man auch viele neue und tolle Kontakte knüpfen kann, lohnt es sich erst recht. Ich feierte ein paar Tage nach meiner Heimkehr meinen 17. Geburtstag und einige spanische, kolumbianische und portugiesische Freunde sowie Mitarbeiter der Sprachschule und von flyout  gratulierten mir aus aller Welt. Das war richtig schön! Danke nochmals an alle für drei unvergessliche Wochen!

Jonathan, Praktikant in Irland

Mein Auslandspraktikum in Neuseeland mache ich bei einem Reiseveranstalter. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und die Umgebung sowie meine Arbeitskollegen sind sehr international. In Neuseeland ist das Arbeitsleben viel entspannter und der Umgang mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten viel persönlicher als in Deutschland.
Morgens und Nachmittags nähme ich eine Fähre um zum Buero in der Innenstadt von Auckland zu gelangen, wo ich von meinem Schreibtisch aus den Skytower, Aucklands Wahrzeichen, sehen kann. Die Arbeit macht mir viel Spass, ich lerne sehr viel und das Praktikum hat mich darin bestätigt, dass ich in der Tourismusbranche arbeiten moechte.

Nina, Praktikum in Neuseeland


Ich habe die Zeit dort sehr genossen und bin auch sehr zufrieden mit allem gewesen. Mein Praktikum habe ich in einer Finanzfirma absolviert. Sie waren sehr freundlich und standen immer für Fragen für uns zur Verfügung. Nebenher habe ich noch einen Sprachkurs besucht und lernte hierdurch Menschen aus verschiedenen Kulturen kennen. Auch meine Gastfamilie war sehr offen mir gegenüber. Sie versuchten jeden Abend mit mir Englisch zureden, damit ich einen größeren Wortschatz aufbauen konnte. Sie fragten auch öfters, ob es mir gut ginge und ob ich etwas benötigen würde. Sie behandelten mich so, als ob ich ein Familienmitglied wäre, wodurch ich mich auch sehr wohl gefühlt habe. Sie sind sehr gastfreundlich und auch die Bürger der Stadt Dublin sind aufrechte und freundliche Menschen, die jeden begrüßen und fragen, wie es einem geht, obwohl sie diejenigen nicht kennen.
Ich habe sehr viel gelernt und kann den Aufenthalt weiterempfehlen. Es bringt sehr viel und man verbessert sich nicht nur in der Sprache, man lernt auch andere Kulturen kennen. Es ist eine unvergessliche Zeit für mich gewesen.

Jaqueline, Praktikum in Irland


Es waren 2 sehr spannende und lustige Wochen, die ich als Praktikant an einer Hochschule verbracht habe. Sie haben sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln. Mit der Sprache bin ich flüssiger geworden und mit meiner Gastfamilie verstand ich mich blendend. Es hat mir sehr viel Freude bereitet und in so einer großen und schönen Stadt zu leben wie Dublin war eine ganz andere Erfahrung als hier in meinem kleinen Heimatdorf.

Michaela, Praktikum in Irland


Die Atmosphäre bei meinem Arbeitgeber war sehr schön, wir hatten sehr viel Spaß und die Betreuenden waren alle total nett und haben uns herzlich aufgenommen. Ich kann nur Gutes berichten und es gibt nichts dagegen so etwas noch mal durch zu führen. Malta ist ein schönes Land und einen Besuch, vor allem wegen dem mediterranen Klima, wert. Durch das Auslandspraktikum im Hotel, habe ich die Hemmungen überwunden Englisch zu sprechen und einige neue Wörter gelernt. Deshalb würde ich, wenn ich noch einmal ins Ausland gehen würde, bevorzugen alleine in einer Gastfamilie zu wohnen und nicht mit einem dt. Teilnehmer. Meine Erwartungen wurden alle erfüllt und ich habe an Erfahrungen gesammelt, die mir auf jeden Fall für meine Zukunft weiter helfen werden.

Susan, Praktikum in Malta


Es war eine sehr schöne Zeit und ich würde es auf jeden Fall wieder machen. Mein Praktikum habe ich bei einer Agentur im Bereich Marketing gemacht.

Simon, Praktikum in Neuseeland


Die Zeit in Newcastle war super! Total nette Leute, tolle Unterkunft, klasse Landschaft. Einfach wunderbar! Das war sicher nicht das letzte Mal, dass ich dort war. Ich vermiss das alles jetzt schon. :-). Die Firma war sehr gut mit dem Bus zu erreichen, sie ist im sogenannten Team Valley in Gateshead, eine Art Industrievierte in der Stadt. Die Kleiderordnung im Betreib war legere. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Manche Praktikanten mussten z.B. Geschäftskleidung/-uniformen tragen. Es hängt aber immer vom jeweiligen Unternehmen ab.

Miiriam, Praktikum in Großbritannien


Meine Zeit in Dublin war einfach fantastisch. Angefangen bei der Familie, über die Arbeit, das Wetter und natürlich die Sprache.
Mein Praktikum habe ich in einem Verlag absolviert. Der Firmensitz lag nur eine Minute vom Meer entfernt und das Wetter war zu diesem Zeitpunkt genial. Meine Hauptaufgabe war das Bearbeiten von Kundendaten.  Mit meinen Fremdsprachenkenntnissen kam ich an sich ganz gut zurecht. Nur wenn es zu fachspezifisch wurde, kam ich an meine Grenzen.
Ich habe bei einer super lieben Familie in Dun Laoghaire gewohnt mit zwei Jungs im Alter von 11 und 6 Jahren. Als ich ankam, habe ich mich gleich wie zu Hause gefühlt. Die Familie hat auch sehr viele Ausflüge mit mir gemacht, was ich sehr gut fand.
Alles in allem war es für mich eine sehr schöne Erfahrung, an die ich sehr gerne zurückdenke.

Maike, Praktikum in Irland


Mein Praktikum habe ich in einem Zuliefererbetrieb für die Automobilbranche gemacht. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe auch ein monatliches Entgelt erhalten, was nicht üblich ist.
Mein Wohnheim lag sehr zentral. Besser geht es kaum. Supermärkte, Schule, Pubs, Kino, Diskos, etc. lassen sich alles gut zu Fuß erreichen und mit der Metro ist man in ca. 20 Minuten am Strand. Ansonsten ist eigentlich alles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das ist auch, meiner Meinung nach, der entscheidende Vorteil eines Wohnheims im Gegensatz zur Gastfamilie. Man Hat hier immer junge Leute aus aller Welt um sich und es wird einem nie "langweilig".

Steffen, Prakikant in Großbritannien


Als Praktikant in einem internationalen Konzern habe ich sehr viel gelernt. Ich konnte nicht nur meine Studieninhalte in die Praxis umsetzen, sondern bekam auch einen richtigen Einblick in die internationale Business-Welt.  Für mich hat sich der Kostenaufwand auf jeden Fall gelohnt.

In einem Apartment-House in Sydney muss man einfach damit rechnen, dass immer irgendwo eine Party bzw. was los ist. Aber das hat natürlich auch seine Vorzüge und nach 2 Wochen hatte ich mich daran gewöhnt. Die Wohnungsausstattung ist von der Anzahl der Geräte gut. Im Prinip gibt es hier alles, nur funktiert nicht jedes Haushaltsgerät. So ist das eben, wenn man sich mit fremden Leuten die Küche teilt.

Sven, Praktikant in Australien


Ich habe die Zeit dort sehr genossen und bin auch sehr zufrieden mit allem gewesen. Mein Praktikum habe ich in einer Finanzfirma absolviert. Sie waren sehr freundlich und standen immer für Fragen für uns zur Verfügung. Nebenher habe ich noch einen Sprachkurs besucht und lernte hierdurch Menschen aus verschiedenen Kulturen kennen. Auch meine Gastfamilie war sehr offen mir gegenüber. Sie versuchten jeden Abend mit mir Englisch zureden, damit ich einen größeren Wortschatz aufbauen konnte. Sie fragten auch öfters, ob es mir gut ginge und ob ich etwas benötigen würde. Sie behandelten mich so, als ob ich ein Familienmitglied wäre, wodurch ich mich auch sehr wohl gefühlt habe. Sie sind sehr gastfreundlich und auch die Bürger der Stadt Dublin sind aufrechte und freundliche Menschen, die jeden begrüßen und fragen, wie es einem geht, obwohl sie diejenigen nicht kennen.
Ich habe sehr viel gelernt und kann den Aufenthalt weiterempfehlen. Es bringt sehr viel und man verbessert sich nicht nur in der Sprache, man lernt auch andere Kulturen kennen. Es ist eine unvergessliche Zeit für mich gewesen.

Jaqueline, Praktikantin in Irland

Ich habe mein Praktikum in England gemacht - in Hastings. Hastings liegt im Südosten Englands direkt an der Küste. In Hastings leben 84.000 Einwohner. Die Stadt ist etwa doppelt so groß wie Hofheim.
Dieses Praktikum habe ich durch die Organisation „flyOut“ vermittelt bekommen. Alles wurde ziemlich kurzfristig geregelt. Aber ich hatte Glück und für mich wurde ein Platz in einem Hotel gefunden. Vormittags habe ich täglich einen Sprachkurs besucht und nachmittags arbeitete ich in einem Strandhotel.
Als ich am 10. März nachmittags auf dem Flughafen in London Heathrow gelandet bin, wurde ich zusammen mit anderen Austauschschülern von einem Fahrer abgeholt. 2 Stunden dauerte die Fahrt nach Hastings zu meiner Gastfamilie. Meine Gasteltern Mandy, David und die 2 Jahre alte Olivia haben mich sehr nett empfangen und mir gleich mein Zimmer gezeigt.  
In der ersten Woche haben dort außer mir, noch zwei Mädchen aus Mailand gewohnt.  Jeden Morgen haben wir alle gemeinsam gefrühstückt und dann bin ich zusammen mit den beiden anderen Mädchen zur Schule gelaufen. Unser Schulweg dauerte 25 Minuten und führte durch eine typisch englische Wohnsiedlung mit schönen Häusern, dann durch einen Park, anschließend quer durch die Innenstadt und zum Schluss noch einen Kilometer am Strand entlang.
Am ersten Tag habe ich in der Sprachschule einen Einstiegstest gemacht und wurde ich in den Kurs „upper Intermediate+“ eingeteilt. Der Unterricht dauerte täglich von 9:00 Uhr bis 12:15 Uhr.
Ich war mit sieben anderen in einer Klasse. Die Schüler kamen aus Japan, Spanien und Frankreich und waren alle zwischen 20 und 35 Jahre alt. Ich war die Jüngste der etwa 100 Schüler auf dieser Schule. Außerdem war ich die erste minderjährige Teilnehmerin, die zu diesem Programm zugelassen wurde. Nach der Schule habe ich am Strand etwas gegessen und bin dann 10 Minuten am Strand entlang zum Hotel gelaufen. Das Hotel war ein Familienunternehmen. Jeder kannte dort jeden und deswegen herrschte dort eine sehr entspannte und lockere Atmosphäre. Alle waren sehr freundlich zu mir und ich wurde schnell aufgenommen. Das zeigte sich auch daran, dass alle versuchten mich so viel wie möglich mit einzubeziehen.
Am ersten Tag empfingen mich Agnes und Tracy die beiden Rezeptionistinnen. Sie führten mich zunächst durch das ganze Hotel. Das Hotel hat 40 Zimmer auf 3 Etagen, 3 Funktionsräume, ein Restaurant und eine Café-Bar, die immer gut besucht war.
Wegen dem guten Wetter war die Terrasse an meinem ersten Tag bereits voller Gäste und ich wurde nach dem Rundgang sofort im Service gebraucht. Ansonsten war ich überwiegend an der Rezeption eingesetzt. Meine Hauptaufgabe war es, eintreffende Gäste zu empfangen,  sie einzuchecken und sie anschließend auf ihre Zimmer zu bringen. Ich war ihre Ansprechpartnerin bei allen Fragen.
Ich war täglich dafür verantwortlich die Zimmer der Gäste, die neu eintrafen zu checken und sicherzustellen, dass alles an seinem Platz war. So z.B. Handtücher, Shampoo, Tee, Wasser, ein Menü und noch viele weitere Kleinigkeiten.
Überall wo Hilfe gebraucht wurde, wurde ich mit einbezogen. Ich war schnell „das Mädchen für alles“. Und so hatte ich die Möglichkeit alle Bereiche der Arbeit in einem Hotel kennenzulernen:
Im Housekeeping, in der Küche, im Restaurant und an der Bar. Besonders gerne half ich im Restaurant mit. Es war für mich jedes Mal eine Herausforderung ein volles Tablett durch die schmale Drehtür zu befördern. Hier hatte ich auch manchmal die Chance mit den Gästen zu reden und mehr über England zu erfahren. Die Menschen dort waren im Vergleich zu Deutschland offener, immer gut gelaunt und  sehr freundlich zu mir.
Mein Arbeitstag war täglich gegen 17:00 Uhr zu Ende. Oft bin ich länger geblieben, weil mir die Arbeit großen Spaß gemacht hat. Beim Nachhauselaufen haben mir oft die Füße weh getan, aber trotzdem war ich glücklich.
Für mich waren diese zwei Wochen in einem englischen Hotel eine spannende und neue Erfahrung,
die sowohl für mich als auch für meine berufliche Zukunft sehr wertvoll war. Ich konnte mein Englisch verbessern, etwas über das Leben in England kennenlernen und Freunde aus anderen Ländern finden.
Ich könnte mir gut vorstellen später in einem internationalen Hotel zu arbeiten, da ich gerne mit Menschen aus anderen Ländern zu tun habe.
Ich freue mich, dass ich diese Chance hatte, mein Praktikum in England zu machen.
Ich möchte alle ermutigen, wenn möglich ein Praktikum im Ausland zu machen.

It is great!

Sarah, Praktikantin in Großbritannien